Shi no yume

Mystery/Horror RPG
 
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 Herrenhaus auf Hügel (Alptraum)

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Akito
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BeitragThema: Herrenhaus auf Hügel (Alptraum)   Di 5 Jun - 2:21

In dieser Version des Herrenhauses ändert sich nicht viel nur das der Balkon abgebrochen ist und das Bad und die Küche unbrauchbar sind. Die Räume stehen leer wie eh und je und die Treppe gibt ein Knarksen von sich. Wenn man in einen der leeren Räume tritt herrscht ein unheimlicher Luftzug selbst wenn keine Fenster oder Türen offen stehen. Man hört auch Stimmen in Wind wobei man diese nicht als Stimmen erkennen kann sondern eher als Wehklagen, das Sofa steht immer noch an dem gleichen Platz.

Wege zu
-> Ferienort
-> Zentrale
-> Lange Landstraße
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Heather

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BeitragThema: Re: Herrenhaus auf Hügel (Alptraum)   Mi 4 Sep - 7:34

Heather wollte Inferus Frage gerade beantworten, als ihr ein seltsamer Schauer über den Rücken lief.
Was zum... Dachte sie sich und bemerkte die plötzliche Dunkelheit, die sich über die ganze Umgebung auszubreiten schien. Ein Unwetter? Fragte sie sich. Aber so schnell ziehen doch keine Wolken auf...
Die Atmosphäre war so plötzlich düster und bedrückend geworden, dass sie Heather etwas Angst einflößte.
Sie kam nicht darauf, was es mit all dem auf sich hatte und wollte gerade schon ihren Klassenkameraden fragen, als sie eine Stimme vernahm.
Sie war zuerst nur sehr schwach und leise, weswegen sie dachte es wäre nur der Wind gewesen.
Aber dann hörte sie es wieder und, sie wusste nicht ob sich sich das nur einbildete, aber die Stimme schien ihren Namen zu sagen. Irritiert warf Heather ihren Blick in einen der verlassen Räumen aus dem die Geräusche zu kommen schienen.
Langsam, nicht auf Inferus achtend, ging sie in das Zimmer, ihr Herz fing an, vor Aufregung schneller zu schlagen.
Entsetzt starrte sie in die hintere Ecke des Zimmers. Dort stand eine Badewanne, es schien demnach das Badezimmer des Hauses zu sein. Vor diesem hatte sich eine Blutlache gebildet und in dieser lag ihre völlig entstellte Mutter. Heather musste dabei zusehen, wie das Blut aus den vielen, riesigen und tiefen Schnittwunden lief, die bis aufs Fleisch gingen.
Langsam kam Übelkeit in ihr hoch, aber sie unterdrückte diese. Heather ging zögernd auf ihre Mutter zu, während ihr Tränen in die Augen stiegen. Sie war unfähig zu sprechen. Dann kniete sie sich hinunter und berührte die kalte Hand ihrer Mutter. Diese schien nicht aufhören zu wollen, ihren Namen vor sich hinzumurmeln, was Heather einen schmerzhaften Stich ins Herz gab. Sie brach nun völlig in Tränen aus und fing an zu schluchzen. Das Mädchen konnte sich nicht erklären, wie ihre Mutter hierher kam und wie sie all diese Wunden bekommen hatte. Sie starrte in das totblasse Gesicht ihrer Mutter und kippte auf den Boden zur Seite um, nur um dort weiter vor sich hinzuweinen.
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Inferus Seciel

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BeitragThema: Re: Herrenhaus auf Hügel (Alptraum)   Do 5 Sep - 5:19

Inferus bemerkte auch den Stimmungsumschwung und die veränderte, sehr düstere Atmosphäre der Umgebung. Seine Blicke gingen durch das Haus und dunkle Wolken bedeckten den Himmel, während ihm ein Schauer über den Rücken jagte, da ein kalter Luftzug, trotz geschlossener Fenster, herrschte. Inferus' Mitschülerin wollte gerade auf seine Fragen antworten, doch bevor dies geschah, hörte Inferus eine Stimme, welche Heather's Namen die ganze Zeit wiederholte. Inferus schloss auf Leben, hielt aber sofort an, weil da etwas nicht stimmte. ~Eine Sekunde mal... Stimmen, in einem Haus, welches wir schon durchsucht hatten und welches sich als leer herausstellte? Haben wir ein Zimmer übersehen?~, dachte sich Inferus, doch bevor er weiter darüber nachdenken konnte, war Heather schon im Zimmer aus welchem die Stimme wehklagend erklang. Es war das Badezimmer und in diesem lag eine Person, die Heather kannte... völlig entstellt, von Stich- und Schnittwunden übersät. Inferus kam nicht dazu, zu fragen wer sie war, denn sie murmelte nur weiterhin den Namen von Heather. Seine Mitschülerin war kurz vor einem Tränenausbruch und Inferus sah all dies nur an, leicht blass von der Situation. Heather kniete sich neben die Person und fing an zu schluchzen und dann auf dem Boden zu weinen. Inferus dachte nicht direkt nach, sondern griff instinktiv an seine Hosentasche, um sein Handy herauszuholen. Doch leider kein Empfang, nicht mal die Uhrzeit war richtig angezeigt, sondern spinnte total indem sie einem völlig merkwürdigen Zeitrhythmus folgte. Er ging zu der Person, sah nach Lebenszeichen. Das erste Lebenszeichen wäre die Kommunikation, also versuchte Inferus mit ihr zu sprechen, »Hallo?! Können sie mich verstehen? Geben sie mir ein Zeichen, wenn sie mich verstehen können!« Doch die Verletzte murmelte nur weiter den Namen Heather's. Als Nächstes fühlte Inferus ihren Puls, prüfte ihre Atmung, den Herzschlag und war überrascht, dass er nichts davon vorfand. Er wollte sich an Heather wenden, doch bemerkte dann wieder den Zustand in welchem sie war und sprach dann zu ihr, »Heather! Reiß dich zusammen!« Danach fügte er an, »Wer ist diese Person?! Und wieso besitzt sie weder Puls, noch Atmung oder Herzschlag?!«
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BeitragThema: Re: Herrenhaus auf Hügel (Alptraum)   Do 5 Sep - 7:21

Dämonen:
Hexe erscheint, darf nur als NPC gespielt werden wenn sie entdeckt wird. Beschriebung ist unter Dämonen zu finden.

Sonstige Ereignisse: Sturm bricht aus
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BeitragThema: Re: Herrenhaus auf Hügel (Alptraum)   Fr 6 Sep - 2:21

Heather hatte zwar ihr Gesicht in den Händen vergraben, hörte aber Schritte und ging davon aus, dass Inferus ebenfalls das Zimmer betreten hatte. Eigentlich hätte sie sich dafür geschämt vor einem Mitschüler zu heulen, aber im Moment war ihr das völlig egal.
Sie sah durch ihre Finger hindurch, dass er zu ihrer Mutter ging und diese anzusprechen versuchte, aber sie reagierte nicht. Danach schien er zu versuchen, ihren Puls zu finden und wendete sich schließlich zu Heather.
>> Heather! Reiß dich zusammen! Wer ist diese Person?! Und wieso besitzt sie weder Puls, noch Atmung oder Herzschlag?!<< fragte ihr Klassenkamerad sie schließlich. Das Mädchen hielt einen Moment inne und starrte ihn verwirrt an.
Wie meint er das "keinen Puls" ... Sie lebt noch, sonst würde sie doch nicht reden können?! fragte sich Heather. Sie biss sich kurz auf die Lippen, riss sich wieder zusammen und hörte auf zu weinen. "E-es ist meine Mutter..." Sie hielt kurz inne, setzte dann aber noch an: "Oder zumindest denke ich das." Ihr wurde klar, dass etwas nicht stimmen konnte. War das etwa nicht ihre Mutter, die dort lag, aber wie konnte das möglich sein. Auf einmal fingen die Fenster des Hauses stark an zu klappern, es schien also wirklich ein Sturm aufgezogen zu sein. Das Geräusch der Fenster wurde noch von dem Pfeifen des Windes, das nun auch dazu kam, unterstützt.
Plötzlich bekam Heather Angst vor der Person am Boden, die vielleicht gar nicht ihre Mutter war, sondern eine Art sehr realistische Illusion. Deshalb rutschte sie ein Stück von der Gestalt am Boden weg und sah Inferus verwirrt an. "Was geschieht hier?"
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BeitragThema: Re: Herrenhaus auf Hügel (Alptraum)   Fr 6 Sep - 21:37

Inferus wollte noch weiterhin feststellen, ob sie lebte, aber plötzlich sagte Heather, dass sie glaubte, dass dies ihre Mutter wäre, als Antwort auf die Frage von Inferus. Wenigstens hatte sie aufgehört zu weinen, da er so etwas besser nachdenken konnte. Der Schüler dachte über die Situation nach und bemerkte dann, dass draußen ein Sturm tobte. Die Fenster waren alt und das hörte man auch im Zusammenspiel mit dem pfeifenden Wind, welcher durch das Haus zog. Inferus stoppte jegliche Gedanken und wurde dann von Heather gefragt, was hier geschieht. Inferus antwortete, »Ich weiß es nicht. Aber das ist demnach nicht deine Mutter. Wir sollten vorerst in diesem Haus bleiben, bis der Sturm aufhört.« Danach sah Inferus kurz zur vermeintlichen Mutter Heather's, nahm dann Heather am Arm und ging heraus aus dem Badezimmer. »Für sowas gibt es eine rationale Erklärung. Ich vermute, dass das, was wir gerade sahen mit den Kopfschmerzen verknüpft ist.«, schlussfolgerte Inferus. Aber es fehlten dennoch mehrere Teile dieses großen Puzzles, welches er nun vor sich hatte.
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BeitragThema: Re: Herrenhaus auf Hügel (Alptraum)   Fr 6 Sep - 22:27

Inferus erklärte Heather, dass er in dem Gebäude bleiben wollte bis der Sturm vorbei war. Das Mädchen hatte zwar nicht vor, weiter mit diesem... Ding, was dort am Boden lag, in einem Haus zu bleiben, aber ihnen schien gar nichts anderes übrig zu bleiben, da das Unwetter draußen wirklich schlimm zu sein schien. Heather hatte fast schon Angst, dass die Fenster brechen könnten. Sie sahen nicht gerade stabil aus und der Wind brachte sie heftig zum zittern.
Die Schülerin wischte sich die letzten Tränen aus dem Gesicht, damit sie wieder klar sehen konnte und da nahm ihr Mitschüler sie auch schon an dem Arm und ging mit ihr aus dem Zimmer.
Er meinte, als sie draußen waren, dass das, was sie dort gesehen hatten, wohl mit ihren Kopfschmerzen zusammen hing. Meint er damit, dass uns irgendjemand mit etwas vergiftet hat? fragte sich Heather.
Dann schaute sie zurück zu der Gestalt am Boden und bekam wieder ein seltsames Gefühl, weswegen sie zu der Tür ging und diese schnell zumachte. Sie wollte nicht es einfach nicht mehr sehen. Selbst wenn das dort drinnen nicht ihre Mutter war, machte es die Sache nicht einfacher.
Einen Moment lang stand Heather unschlüssig da und wusste nicht was sie tun sollte, dann ging sie zu einem, der klappernden Fenster und versuchte er zu öffnen. Es war schwer, da es irgendwie klemmte, doch plötzlich rissen die Fensterläden auf und der starke Wind und prasselnder Regen kamen ins Gebäude. Heather hob kurz die Arme schützend vors Gesicht. Als sie sie wieder herunter nahm, sah sie zum Himmel, der pechschwarz war. Sowas hatte sie nun wirklich noch nie gesehen. Es war geradezu beängstigend. Schnell schloss sie das Fenster wieder und verriegelte es mit Mühe. Dann seufzte sie kurz und setzte sich schließlich auf den Boden, den Rücken an die Wand gelehnt, wartend, dass das Unwetter aufhörte.


Zuletzt von Heather am Sa 7 Sep - 12:49 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Inferus Seciel

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BeitragThema: Re: Herrenhaus auf Hügel (Alptraum)   Sa 7 Sep - 6:12

Inferus gefiel die Vorstellung auch nicht, in demselben Haus mit was auch immer sie gerade sahen, zu bleiben. Doch der Sturm hätte sehr viel mehr an ihren Kräften ziehen können. Der Schüler dachte gerade darüber nach, wie er wohl reagiert hätte, wenn es seine eigene Mutter wäre, da sie ja die einzige Person ist, welche Inferus wirklich nahe liegt... Bevor er dies aber tat, schüttelte er den Gedanken schnell ab, da er dafür gerade keine Zeit hatte. »Du siehst so aus, als ob du dir gerade den Kopf über etwas zerbrichst.«, versuchte Inferus sich und sie abzulenken. Er war mit ihr vor dem Zimmer, sie öffnete kurz das Fenster, durch welches man nur Dunkelheit am Himmel sah und schloss es mit Mühe danach wieder. Seine Mitschülerin setzte sich auf den Boden und Inferus setzte sich gegenüber von ihr hin. Zu seiner Feststellung, welche er gerade äußerte, fügte er noch an, »Ich denke, dass wir uns bei dem Unfall irgendetwas zugezogen haben. Ob wir das hier nur träumen... Aber das wäre unmöglich. Ich kenne deine Mutter nicht, also wieso sollte sie in meinen Träumen vorkommen.« Inferus ging weitere Theorien durch, aber fand keine Treffende und hoffte einfach darauf, dass der Himmel sich endlich klären würde.
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BeitragThema: Re: Herrenhaus auf Hügel (Alptraum)   Sa 7 Sep - 6:56

Inferus setzte sich gegenüber von Heather auf den Boden. Sie schaute kurz zu ihm, starrte dann aber wieder auf den Boden. Langsam zog sie die Beine an den Körper und umschlang diese mit ihren Armen. Ihr wurde etwas kalt und obwohl sie eben erst bewusstlos gewesen war, fühlte sie sich etwas müde und schwach. Ihre Kopfschmerzen hatten sich auch wieder verschlimmert, da sie eben ziemlich viel geweint hatte.
Nach kurzem Schweigen fing Heathers Mitschüler wieder an zu sprechen. >>Ich denke, dass wir uns bei dem Unfall irgendetwas zugezogen haben. Ob wir das hier nur träumen... Aber das wäre unmöglich. Ich kenne deine Mutter nicht, also wieso sollte sie in meinen Träumen vorkommen.<<
Kurz huschte ein Lächeln über das Gesicht der Schülerin und sie antwortete. "Ich glaube nicht dass wir träumen... Schließlich fühlen wir noch Schmerzen. In Träumen kann man so etwas nicht fühlen." Trotzdem war sie sich da nicht so sicher. Alles wirkte so unrealistisch und unglaubwürdig. Vieles ergab einfach keinen Sinn und man könnte wirklich annehmen, dass das alles einfach nur ein sehr real erscheinender, schrecklicher Albtraum war...
Sie seufzte erneut und massierte sich die Schläfen. Heather hatte keine Lust mehr auf all das. Sie wollte einfach nur noch nach Hause und sich vergewissern, dass mit ihrer Mutter alles in Ordnung war, denn sie hatte sich schon die ganze Zeit Gedanken gemacht, ob die halbtote Person im Badezimmer vielleicht so etwas wie die Zukunft oder gar Gegenwart war. Dass sie ihr zeigen wollte, was im Moment wirklich geschah. Heather schob den Gedanken beiseite. Die Theorie war total banal und damit machte sie sich sowieso nur unnötig Angst.
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Inferus Seciel

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BeitragThema: Re: Herrenhaus auf Hügel (Alptraum)   So 8 Sep - 4:45

Heather antwortete auf Inferus' Frage damit, dass sie vermutete, dass dies wohl kein Traum war. Inferus hörte dann noch, wie sie dies damit hinterlegte, dass sie noch Schmerzen fühlten, da man in Träumen zu Schmerzempfindlichkeit nicht fähig war. Der Schüler bemerkte, wie Heather anscheinend stark darüber nachdachte, was hier gerade los wäre, ob ihre Mutter in Ordnung war. Plötzlich schien sie wieder ruhiger, da sie sich nun mit hoher Wahrscheinlichkeit nur einredete, dass diese Gedanken banal wären.
Inferus dachte kurz nach, sah nebenbei zum Fenster hinaus und war ruhig. Alles was man in diesem Moment vernahm, waren der Wind, welcher durch Lücken hindurch pfiff, hin und wieder ein paar Geräusche, welche auf Nagetiere hinwiesen und sonst nur der Atem von ihm und seiner Mitschülerin, welcher ruhig und regelmäßig war. Inferus war diese ganze Situation einfach nur noch nervig, deswegen nahm er sein Handy hervor und sah drauf. Immer noch kein Netz und auch die Uhrzeit war unreal und wirr, aber er ließ sich davon nichts anmerken, um Heather nicht noch weiter zu verunsichern. »Ob sie alle noch da draußen sind? Einigen wünschte ich jetzt schon den Tod. Akito zum Beispiel. Ein Sturkopf, welcher anscheinend keine Hirnzellen besitzt.«, sprach Inferus vor sich hin, um sich weiter etwas abzulenken. Ein Glück saß nur Heather vor ihm, sie war ja soweit die Ruhigste der Klasse und sprach auch nur selten.
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BeitragThema: Re: Herrenhaus auf Hügel (Alptraum)   So 8 Sep - 9:19

Nach einiger Zeit des angenehmen Schweigens, ergriff Inferus abermals das Wort. Er drückte sich deutlich darüber aus, was er von bestimmten Klassenkameraden hielt und erwähnte sogar, dass er einige gerne Tod sehen würde. Heather warf ihm einen kurzen, überraschten Blick zu. Sie hatte ja schon immer etwas gewusst, dass der Junge vor ihr nicht viel von den Leuten hier hielt und sich selber auch gerne auf einen Podest stellte, aber dass er Leuten wünschte, dass sie sterben würden? Eigentlich hatte das Mädchen nicht besonders etwas gegen Inferus, da er sich gerade erst als äußerst hilfsbereit erwiesen hatte, aber das schockierte sie wirklich. Obwohl Heather sagen musste, dass sie von solchen Leuten wie Akito auch nicht gerade viel hielt. Er zeigte nicht gerade Respekt gegenüber seinen Mitmenschen und in dem Fall ähnelte er Inferus sogar ein bisschen. Kein Wunder, dass er Akito nicht mochte. Personen, die egoistisch sind, können sich meistens nicht ausstehen.
Heather hörte wieder dem Wind zu. Sie musste zugeben, dass das Unwetter wirklich so schlimm war, sodass es ernsthaft gefährlich sein könnte. Es war deutlich kühler geworden, was unter anderem heißen musste, dass es langsam dunkel wurde. Heather fing an zu zittern und drückte ihre Beine noch näher an ihren Körper. Wenn sie gewusst hätte, was auf sie zukommen würde, hätte sie zu Hause ihre Jacke mitgenommen, oder wäre, besser gesagt, gleich in ihrem Bett geblieben.
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BeitragThema: Re: Herrenhaus auf Hügel (Alptraum)   Mo 9 Sep - 5:56

Dämonen: Hexe verschwindet

Sonstige Ereignisse: Sturm lässt nach
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Inferus Seciel

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BeitragThema: Re: Herrenhaus auf Hügel (Alptraum)   Mo 9 Sep - 7:35

Inferus wollte gerade weitersprechen, als er bemerkte, dass Heather zitterte. War es Angst oder die Kälte? Höchstwahrscheinlich von Beidem etwas. Aber er vernahm noch etwas nicht... das Pfeifen des Windes, überhaupt der Sturm hatte sich gelegt, doch die Temperaturen blieben noch etwas frisch. Bevor Inferus aber aufstand, sah er nochmal zu dem Raum, nur um sofort wieder wegzuschauen. Er wollte seine Gedanken nicht für etwas Unrealistisches ins Chaos stürzen, deswegen zog er kurz seine Jacke aus und gab sie an Heather weiter. »Die Kälte ist kein Feind für mich, also nimm du die Jacke, Heather.«, sprach er während er ihr die Jacke hinhielt und fügte an, »Aber pass auf, dass du sie nicht beschmutzt oder dergleichen.« Danach stand er auf und streckte sich, woraufhin man teils leises Knacken von seinen eigenen Knochen vernahm, da sie dort schon eine Weile saßen. Nochmals richtete er das Wort an Heather, »Können wir, was wir hier besprochen haben, für uns behalten?«
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BeitragThema: Re: Herrenhaus auf Hügel (Alptraum)   Mo 9 Sep - 9:03

Heather bemerkte ebenso wie ihr Mitschüler, dass der Sturm sich zu legen schien. Das Mädchen dankte Gott in stillen dafür, auch wenn sie streng genommen nicht an ihn glaubte. Sie hatte eigentlich nichts gegen Regen oder Wind, sie mochte beides um genau zu sein sogar, aber im Moment war es einfach besser, wenn so wenig Probleme wie möglich existierten. Die Schülerin hatte nämlich nicht vor, sich eine Erkältung zuzuziehen und obwohl das Unwetter sich ja gelegt hatte war es immernoch reltaiv kalt.
Die Ruhe die nun eingetreten war, war irgendwie angenehm und Heather genoss den Moment. Die Stille wurde durch ein Rascheln gebrochen. Das Mädchen sah auf und in dem Augenblick hielt Inferus ihr seine Jacke hin. Er sagte, ihm würde die Kälte nichts ausmachen, aber Heather zweifelte daran. Es war nichts neues, dass Jungen sich ihr gegenüber benahmen, als wären sie allem gewachsen, trotzdem nahm sie die Jacke dankbar und zog sie langsam an. Sie war Heather etwas zu groß, trotzdem war sie angenehm warm. Ihr Mitschüler betonte, dass Heather sie nicht kaputt machen sollte. Sie nickte daraufhin kurz.
Inferus stand kurz danach auf. Man merkte gleich, dass sie beide eine ganze Weile lang unbequem gesessen hatten, Heather selber war schon etwas steif geworden und ihr Rücken schmerzte.
Ihr Klassenkamerad richtete abermals das Wort an sie. >>Können wir, was wir hier besprochen haben, für uns behalten?<<
Heather sah ihn kurz überrascht an. Sie konnte verstehen, dass er nicht wollte, das andere etwas über ihr Gespräch erfuhren, aber sie hatte eigentlich erwartet, dass die Leute immer davon ausgingen, dass sie alles stillschweigend hinnahm und nie mit anderen Geheimnisse teilte. Inferus wollte wohl ganz sicher gehen und die Schülerin verstand ihn auch irgendwie. "Ja ... natürlich" murmelte sie schnell und blickte wieder zu Boden. Das daraufhin folgende Schweigen war ihr irgendwie unangenehm, weswegen sie ebenfalls wieder aufstand. Um ihre Beine und unter ihrem Rock wurde es plötzlich wieder viel kälter und eine Gänsehaut fuhr durch ihre Oberschenkel.
Heather sah zu Inferus und überlegte kurz. "Sollen wir einen Weg nach draußen suchen? Der Sturm scheint wieder vorbei zu sein."
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Inferus Seciel

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BeitragThema: Re: Herrenhaus auf Hügel (Alptraum)   Fr 13 Sep - 23:39

Inferus hatte einige Probleme mit Regen und dergleichen, einfach weil dieser seine Konzentration störte und ihn daran hinderte, bei Nacht zu schlafen. Er hatte sowieso immer einen leichten Schlaf und wachte so auch bei jedem Geräusch, dass zum Beispiel dem Regen gleichte, auf. Dennoch tat ihm die Kälte nichts, weil der Schüler einfach zu stolz war, um Kälte zu akzeptieren. Ob es nun Stolz oder Einbildung von manchen genannt wird, war ihm egal. Inferus konnte auch das Gefühl des Alleinseins nicht ab, weil er dann Niemanden hatte, den er verbessern konnte. Heather nahm seine Jacke an und Inferus gab dem nicht weiter Beachtung. Sie antwortete auf das, was Inferus seine Mitschülerin fragte, mit einem 'Ja' und stand dann auf. Desweiteren fragte sie dann Inferus, ob sie draußen nach einem Weg suchen sollten, da der Sturm vorbei war und Inferus antwortete, »Niemals bleib ich hier noch länger. Dieses Gebäude nervt mich.« Inferus ging, weil er ja den Schlüssel schon fand, zur Tür und schloss diese auf, um trotzdem noch die Dunkelheit im Himmel zu sehen, welche schon vor dem Sturm da war. Inferus ließ jegliche Anmerkungen zum Himmel lieber in seinen Gedanken und schritt dann voran.

Tbc. in Ferienort [Alptraum]
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BeitragThema: Re: Herrenhaus auf Hügel (Alptraum)   Sa 14 Sep - 8:40

Inferus antwortete, indem er sagte, er wolle so schnell wie möglich aus dem Haus heraus, da es ihn nerven würde. Heather blieb einen Moment unschlüssig stehen. Sie fragte sich wie Gebäude nerven konnten. Das einzige, was sie dagegen auszusetzen hatte, war die Person im Badezimmer, um genau zu sein war sie sogar froh gewesen, hier zu sein, immerhin hatten sie Schutz vor dem schlimmen Sturm gehabt...
Die Schülerin bemerkte etwas spät, dass ihr Klassenkamerad sich schon in Bewegung gesetzt hatte und aus dem Haus gegangen war. Sie folgte ihm mit schnellen Schritten, da sie auf keinen Fall alleine sein wollte. Der Himmel war immer noch bedrohlich düster und die Atmosphäre bedrückend.
Das Unwetter hatte den Boden schlammig gemacht und Heathers Schuhe wurden innerhalb weniger Schritte ziemlich dreckig, aber da sie im Allgemeinen ziemlich schmutzig war, machte ihr das nicht sonderlich viel aus. In dem Gebäude war es ziemlich stickig gewesen und die kühle, feuchte Luft tat dem Mädchen ziemlich gut. Sie atmete tief ein und schaute sich dann etwas um, bis sie schließlich bemerkte, dass Inferus schon wieder voraus gegangen war. Erneut lief sie ihm eilig hinter.

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Herrenhaus auf Hügel (Alptraum)
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